Hormontherapie I

Wenn das Prostatakarzinom zum Zeitpunkt der Diagnose bereits Lymphknoten - oder Knochenmetastasen gesetzt hat, dann ist eine örtliche Behandlung wie Operation oder Bestrahlung unzureichend, weil sich Metastasen gleichzeitig an mehreren Stellen im Körper entwickeln können. In den meisten Fällen empfiehlt der Arzt daher eine Hormontherapie, sich auf den gesamten Körper auswirkt. Denn Hormone sind Botenstoffe des Körpers, die er selbst herstellt und sämtliche Körperfunktionen beeinflussen. Hormone steuern auch die Entwicklung und Funktion der Geschlechtsorgane - und damit auch der Prostata. Aber sie beeinflussen auch die Psyche. Wie eine Hormontherapie wirkt und welche Nebenwirkungen sie für Körper und Seele des Patienten haben kann - jetzt bei onko.tv!

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