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Rehabilitation nach Prostatakrebs-Behandlung

Körper und Seele sollen sich von den Folgen des Tumors und seiner Therapie wie Harninkontinenz oder erektiler Dysfunktion erholen, unterstützt durch besondere Maßnahmen und oft während einer Anschlussheilbehandlung.

Bei einem Prostatakarzinom organisieren bei gesetzlich Versicherten schon die Krankenhausärzte eine so genannte Anschlussheilbehandlung (AHB) für die Zeit nach der Entlassung. Sie erfolgt stationär als ganzheitliche Therapie, berücksichtigt also alle Auswirkungen von Erkrankung und Behandlung sowie eventuelle Begleiterkrankungen und Spätkomplikationen. Neben der allgemeinen Erholung von Körper und Seele ist ein wichtiger Bestandteil davon die medizinische Rehabilitation, die insbesondere mögliche Behandlungsfolgen wie Harninkontinenz (unfreiwilliger Urinverlust) oder erektile Dysfunktion (Störung der Gliedversteifung) bessern oder beseitigen soll.






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