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Körper und Seele sollen sich erholen von den Folgen der Krebserkrankung und ihrer Therapie.

Ziel der Nachsorge ist ...

  • es rechtzeitig zu erkennen, wenn die Krankheit wieder auftritt (Rezidiv);
  • Nebenwirkungen und Spätfolgen der Therapie wirksam zu behandeln.
  • die Lebensqualität der Betroffenen wiederherzustellen und zu erhöhen.

 

Ihr persönlicher Therapie-Pass

Wir empfehlen Ihnen, eine Sammlung mit Kopien aller Daten und Befunde Ihrer Therapie anzulegen.

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Anschlussheilbehandlung

Nach Operation oder Bestrahlung eines Prostatakarzinoms sollte Ihnen eine medizinische Rehabilitation angeboten werden.

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Regelmäßige Kontrolle

Trotz Behandlung können sich noch Krebszellen im Körper gehalten haben. Aber keine Angst: Ein Rückfall kann rechtzeitig entdeckt werden.

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Diagnose des Rezidivs

Wenn im Verlaufe der Nachkontrollen der PSA-Wert ansteigt, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass der Tumor wieder wächst, sei es am ursprünglichen Ort oder an anderen Stellen des Körpers.

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Therapie des Rezidivs

Ein Rezidiv kann bei guten Ausgangswerten zunächst nur beobachtet werden. Nur wenn Metastasen unwahrscheinlich sind, ist es sinnvoll, das Rezidiv lokal zu behandeln.

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Beckenbodentraining

Operation und Bestrahlung der Prostata schwächen den Schließmuskel der Harnblase. Mit wenigen Übungen lässt sich der Beckenboden gezielt trainieren, um eine Inkontinenz zu behandeln oder um dagegen vorzubeugen.

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Harninkontinenz

Eine stark beeinträchtigende Folge einer Prostatakrebstherapie kann die Harninkontinenz sein. Von Harninkontinez spricht man, wenn bei körperlicher Anstrengung, beim Husten oder Niesen unkontrolliert Urin austritt. Auch wenn diese Nebenwirkung meist vorübergehend ist, gibt es Patienten, bei denen sie dauerhaft bestehen bleibt. Diese Männer sind dann auf das Tragen saugfähiger Einlagen angewiesen. Zur Besserung können Patienten selbst aktiv beitragen, indem sie konsequent Beckenbodengymnastik machen – nicht nur bei der Krankengymnastik, sondern regelmäßig und selbstständig zu Hause. In schweren Fällen können operative Verfahren eingesetzt werden.

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Die Informationen auf dieser Website können keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung darstellen. Nur Ihr Arzt kann eine Diagnose stellen und Ihre Symptome in angemessener Weise behandeln.

 


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