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Sport bei Krebs: So wichtig wie ein Medikament

Der griechische Arzt Hippokrates (460-463 v. Chr.) wusste schon vor 2500 Jahren: „Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundung gefunden.“ Wie Recht er damit gerade in Bezug auf Krebspatienten hatte, wird in den letzten Jahren immer besser erkannt.

Dem Krebs davonlaufen

Auch bislang eher inaktive Patienten können noch von einer Änderung ihres Lebensstils profitieren: Körperliche Aktivität nach einer Tumorerkrankung kann die Gefahr eines Rückfallsreduzieren und die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Heilung erhöhen. Dieser Effekt kann sich je nach Tumorart im gleichen Maße vorteilhaft auswirken wie eine Chemo- oder Antihormontherapie. Besonders gut erforscht ist dies bisher für Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Aber auch für Leukämie- und andere Krebspatienten wurden in Studien schon positive Effekte gezeigt.

Ist Sport bei Krebs so wichtig wie ein Medikament?

Lesen sie dazu mehr im gleichnamigen Artikel der Dipl.-Journ. Peggy Prien in der Rubrik "Thema des Monats" der Deutschen Krebsgesellschaft.

 

Bei uns finden die folgenden Artikel über das Für und Wider des Sportes bei einer Krebserkrankung:

Warum Sport und wie viel?

Wirkt Sport gegen Krebs?

Erfahren Sie mehr !

Bewegung im Alltag oder im Sport?

Eine halbe Stunde gemäßigte Aktivität jeden Tag hilft bereits.

Erfahren Sie mehr !

Schutz vor dem Rückfall?

Kann man durch täglichen Sport Metastasen verhindern?

Erfahren Sie mehr !

Ansprechpartner

Sport in der Krebsnachsorge ist auch "auf Rezept" möglich.

Erfahren Sie mehr !


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