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Norbert Kehl,
Tel.: 0681 - 87 28 81 (Anrufbeantworter - Bitte hinterlassen Sie Namen + Telefon-Nr.) - oder per eMail

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Nächste Gruppentreffen

Jeweils am ersten Montag im Monat um 17:00 Uhr in der Kapelle des Evangelischen Stadtkrankenhauses, 66111 Saarbrücken, Großherzog-Friedrich-Straße 44
07. 08. 2017 :
Gemeinschaftstag / Ausflug: Besichtigung des Saarländischen Rundfunks
04. 09. 2017 :
Prostatakrebs-Patient auf Reisen - Was ist zu beachten? / Referent: Prof. Dr. med. Stefan Siemer, Stellv. Klinikdirektor der Klinik für Urologie, UKS Homburg
02. 10. 2017 :
Neues in der Strahlentherapie / Referentin: Dr. med. Martina Treiber, Chefärztin, Klinik für Radioonkologie, CaritasKlinikum Saarbrücken
06. 11. 2017 :
Aktuelle Therapien bei Prostatakarzinom / Referent: Prof. Dr. med. Carsten Ohlmann, Ltd. OA der Klinik für Urologie, UKS Homburg
04. 12. 2017 :
Weihnachtsfeier


Zu viele Männer reden nicht und unternehmen nichts und sterben zu jung.

Sprich über das Wichtige im Leben !

Das Ende einer Beziehung, der Verlust des Arbeitsplatzes, finanzielle Schwierigkeiten oder Vater zu werden, sind große Momente im Leben eines Mannes, die vielen Männern passieren. Es ist wichtig zu erkennen, welche Auswirkungen sie haben und zu wissen, dass es in Ordnung ist, darüber zu sprechen, wie du mit der Veränderung zurechtkommst.

Wenn du etwas bemerkst, unternimm etwas !


Du kennst deinen Körper besser, als jeder andere. Wenn dir etwas komisch vorkommt, verdränge nicht den Gedanken daran, in der Hoffnung, es geht wieder weg, sondern geh zum Arzt und lass dich untersuchen. Die Früherkennung ist der wichtigste Faktor bei der Behandlung ernster Erkrankungen.

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Methadon gegen Prostatakrebs

Dr. Claudia Friesen, Uniklink Ulm, will „Methadon als Unterstützer und Verstärker der konventionellen Chemotherapie in den klinischen Alltag einbringen." Es erhöhe den Therapieerfolg signifikant, überwinde Resistenzen und greife gesunde Zellen nicht an. Ihre Erkenntnisse ließen sich auch auf andere Krebsarten wie Prostatakrebs übertragen. SIEHE VIDEO: Methadon-gegen-Krebs

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Aufklärungsbogen Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom

Wer die Diagnose Prostatakrebs mit niedrigem Risiko erhält, kann davon ausgehen, dass der Krebs wahrscheinlich sehr langsam wachsen wird. Dennoch ist es wichtig, sich mit Behandlungsformen auseinanderzusetzen. Die Stiftung Männergesundheit hat zur Vorbereitung des Arztbesuchs einen Aufklärungsbogen erstel

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Videos

Norbert Kehl, Vorsitzender der Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Saarbrücken rät zur Früherkennung.

"Je früher Prostatakrebs erkannt wird, desto erfolgreicher kann die Behandlung sein."

 

 

Weitere Videos finden Sie im Menü unter "Videos".

 

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Nachrichten

BPS weist auf Vorteile eines PSA-Screenings hin

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe: PSA-Test besser als sein Ruf

Nachdem bereits führende Urologenorganisationen darauf hingewiesen hatten, fordert nun auch der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS), die Empfehlungen zur Früherkennung der Krankheit dringend zu revidieren, denn die maßgebliche US-amerikanische Studie zum Prostatakrebs-Screening weist fatale Fehler auf.

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15 Jahre Prostatakrebs Selbsthilfe Saarbrücken

Rat und Hilfe für Betroffene rund um das sensible Thema

Prostatakrebs - Was nun? Erhält ein Patient vom Arzt diese Diagnose, so fällt er meist in einen bodenlosen Abgrund. Noch immer ist das von früher bekannte Schreckgespenst Krebs in den Köpfen der Menschen fast gleichbedeutend mit einem Todesurteil.

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Mitgliederversammlung 2016

Eigentlich sollte die Mitgliederversammlung am 7. März 2016 stattfinden. Witterungsbedingt musste diese aber kurzfristig abgesagt werden. Daher  wurde die Mitgliederversammlung erneut und satzungsgemäß zum 4. Juli 2016 einberufen.

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Patiententag: "Prostatakrebs - Was Sie wissen sollten!"

Kulturzentrum Saalbau Homburg - Mittwoch, 16. November 2016


In Kooperation mit der Klinik für Urologie und Kinderurologie
am Universitätsklinikum des Saarlandes

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Nebenwirkung Impotenz und wie Mann damit umgehen kann

Die Diagnose Prostatakrebs kommt meist wie ein Schlag. Oft kann man dem Tumor zwar zu Leibe rücken – doch sind OP und Behandlung überstanden, tun sich meist andere Probleme auf: Inkontinenz und Impotenz. Hier lesen Sie, was man dagegen tun kann.

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Prostatakrebs Selbsthilfe Saar und Psychosozialer Zirkel

Qualitätszirkel Psychosozial

Mittwoch, 23.11. 2016, 15:30 Uhr. Das Onkologische Zentrum des CaritasKlinikum Saarbrücken lädt ein zu einer informationsveranstaktung über psychosoziale und psychoonkologische Angebote im Saarland. Auch die Prostatakrebs Selbsthilfe Saarbrücken stellt sich vor.

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Starke Männer lassen sich helfen

Karriere, Konkurrenz, Kollaps – Männer mit Krebs müssen umdenken!


Männer gehen zur Arbeit, nicht zum Arzt, geschweige denn zum „Seelendoktor“! Sie nehmen im Falle einer Krebserkrankung viel zu selten professionelle psychoonkologische Hilfe in Anspruch. Weil sich eine vernachlässigte Seele aber nicht so einfach austauschen lässt, wie der kaputte Motor eines Gebrauchtwagens.

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PSA-Test kostenlos für Betroffene

Immer wieder bitten Ärzte PCA-Erkrankte zur Kasse. Als IGEL-Leistung verkaufen sie den in der Nachsorge wichtigen PSA-Test und kassieren zwischen 25 und 50 Euro.

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Prostatakrebs: Wann darf man warten, wann muss man handeln?

Immer wieder ist die Bestimmung des PSA-Werts umstritten,

die als Möglichkeit zur Früherkennung eines Prostatakrebses gilt. Moderne Studien zeigen, dass ein erster Basis-Wert bereits mit 45 Jahren sinnvoll ist. Er ist die Grundlage für alle weiteren Untersuchungs-Intervalle.

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Fusionsbiopsie

MRT-fusionsgestützte, ultraschallgeführte perineale Prostatastanzbiopsie

Für wen eignet sich die Methode?

Die Entdeckungswahrscheinlichkeit eines Prostatakarzinoms durch die MRT–gestützte und somit gezielte Prostatabiopsie liegt bei 40–50%.

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Zu viele Männer reden nicht und unternehmen nichts und sterben zu jung

Sprich über das Wichtige im Leben

Das Ende einer Beziehung, der Verlust des Arbeitsplatzes, finanzielle Schwierigkeiten oder Vater zu werden, sind große Momente im Leben eines Mannes, die vielen Männern passieren. Es ist wichtig zu erkennen, welche Auswirkungen sie haben und zu wissen, dass es in Ordnung ist, darüber zu sprechen, wie du mit der Veränderung zurechtkommst.

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180-Grad-Wende: Neue Empfehlungen für PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs aus

Der PSA-Test hatte lange Zeit einen schlechten Ruf;  vor allem wegen der PLCO-Studie

 

Die U.S. Preventive Services Task Force (USPSTF) hat ihr negatives Urteil über den PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs revidiert. In einer neuen Richtlinie (Mai 2017) empfiehlt sie nun, dass „Ärzte die potenziellen Vor- und Nachteile einer Prostatakrebsfrüherkennung per PSA-Test mit allen Männern im Alter von 55 bis 69 Jahren besprechen sollten.
Die USPSTF ist ein unabhängiges Expertengremium in den USA, das Empfehlungen zur Prävention von Krankheiten herausgibt.
„ Prof. Dr. Maurice Stephan Michel (Generalsekretär und Sprecher des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Urologie - DGU) erläutert: "Der PSA-Test hatte lange Zeit einen schlechten Ruf; die Auseinandersetzungen über seinen Nutzen gingen vor allem auf die PLCO-Studie zurück. Sie zeigte im Hinblick auf die prostatakrebsbedingte Mortalität keinen relevanten Unterschied zwischen Männern mit und ohne Screening per PSA-Test."

 

Heimliche PSA-Tests

 

Bislang hatte sich die USPSTF ausdrücklich gegen einen routinemäßigen PSA-Test als Prostatakrebs-Früherkennungsuntersuchung ausgesprochen. Der Meinungsänderung voraus gegangen war eine Neubewertung der PLCO-Studie im vergangenen Jahr.
Nach der Publikation stellte sich nämlich heraus, dass sich 90% der angeblich Nicht-Getesteten doch heimlich hatten testen und wenn erforderlich auch therapieren lassen. In der Studie wurden demnach 2 Gruppen verglichen, die fast gleich häufig auf PSA getestet worden waren. „Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass zwischen den beiden Gruppen kein relevanter Unterschied gefunden werden konnte“, so Michel.

 

Empfehlung in Deutschland (DGU)

 

In Deutschland wird empfohlen, bei Patienten, die den Wunsch nach einer Früherkennungsuntersuchung haben, die Möglichkeit eines Baseline-PSA-Tests ab dem Alter von 40 oder 45 Jahren zu erörtern.
Ab dem Alter von 45 Jahren - bis zum 70. Lebensjahr - sollte man mit dem Patienten über die Bestimmung eines PSA-Ausgangswertes – eines Baseline-PSA – sprechen. Bei Männern mit erhöhtem Risiko, etwa wenn der Vater an einem Prostatakarzinom erkrankt ist, kann diese Altersgrenze auf 40 Jahre vorverlegt werden.

Von der Höhe des Baseline-PSA-Wertes hängen die weiteren Kontrollintervalle ab:

  • Liegt der Baseline-PSA unter 1 ng/ml, lautet die Empfehlung, alle 4 Jahre erneut zu testen.
  • Bei einem Baseline-PSA von 1 bis 2 ng/ml soll alle 2 Jahre getestet werden und
  • bei einem Baseline-PSA über 2 ng/ml jedes Jahr.

Im Unterschied zu den USA-Empfehlungen rät der die DGU, auch bei den Über-70-Jährigen bei einem PSA-Wert über 1 ng/ml über eine PSA-Bestimmung zu sprechen, "denn es gibt 70-Jährige, die noch topfit sind und eine weitere Lebenserwartung von 25 Jahren haben,“ so Prof. Dr. Michel.

 

Individuelle Entscheidung des durch den Arzt gut informierten Patienten

 

Der Einsatz des PSA-Tests "bleibt auch weiterhin die individuelle Entscheidung des durch den Arzt gut informierten Patienten“, erklärt Prof. Dr.  Michel (DGU) die derzeitige deutsche Sicht.
"Die Wahl der richtigen PSA-Grenzwerte sowie Kontrollintervalle seien eine Möglichkeit, Übertherapie infolge der PSA-Bestimmung zu vermeiden", betont Prof. Dr. Michel und ergänzt: „Ein intelligenter und individualisierter Einsatz der PSA-Bestimmung bedeutet aber auch sicherzustellen, dass der Patient die Bedeutung und Konsequenzen eines PSA-Tests durchdrungen hat, und die Entscheidung zur Übertherapie durch den Patienten möglichst gering zu halten."

 

Urologen gegen PSA-Screening

 

Leider fordern weder die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) noch der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) noch der Bundesverband Prostatakrebs (BPS), den PSA-Test als Kassenleistung zu etablieren. Sie alle wollen abwarten, bis die Datenlage so stark ist, dass die Aussichten auf ein positives Votum des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hoch genug sind.

 

© Nadine Eckert, Medscape, 12.05.2017

© DGU Pressemitteilung, 02.05.2017

 

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Prostatakrebs-Diskussionsforum des BPS

Community%20helpHilfreich können Erfahrungsberichte anderer Betroffener sein; Sie können auch Ihre eigenen Fragen stellen und am Gespräch teilnehmen. - Ein Klick bringt Sie zum Forum des Bundesverbandes ...

 

Prostatakrebs - Was nun?

BellGeschrieben von einem Betroffenen für Betroffene – Verfasser: Ralf-Rainer Damm Dieser Text wird ständig erweitert, ergänzt und – wo erforderlich – korrigiert - Nach einem Klick auf diesen Link öffnet sich der Patientenratgeber ...

 

Prostatakrebs-Erfahrungsberichte

KdmconfigErfahrungsberichte mit Prostatakrebs von Betroffenen; standardisierte Darstellung wichtiger Kenndaten zum Krankheitsverlauf; schnelle Selektionsmöglichkeiten u.v.m. finden Sie auf myprostate.eu ...

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